Hebron

Nach zwei Stunden Schule und einer langen Fahrt kamen wir in Hebron am Gebäude von der TIPH (Temporary International Presence in Hebron) an. Dort hörten wir uns einen Vortrag von einem TIPH-Mitarbeiter über Hebron und die Organisation an. Alle fanden es sehr interessant und im Anschluss konnten wir noch einige Fragen stellen. Nun ging es weiter zu einer Führung durch die Altstadt Hebrons. Dabei kamen wir an einigen Marktständen und viel Armut vorbei. Im Anschluss besuchten wir noch mit allen Schülern zusammen die Ibrahimi-Moschee auf muslimischer Seite, auf jüdischer Seite fand der Besuch ohne unsere Austauschschüler statt. Ihnen ist hier der Zutritt verboten. Auch die Austauschschüler der zehnten Stufe konnten nicht mit nach Hebron kommen, weil für sie ein wichtiges Examen anstand.
Auf dem Rückweg nach Ramallah war eine ausgelassene Stimmung im Bus.

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