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Neuigkeiten

  • Der MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und hervorragendem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Schulprofil. Ziel ist es, die Leuchtturm-Schulen bei ihrer Entwicklung zu MINT-Talentschmieden mit hochkarätigen Angeboten für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen zu fördern.

    Alle vier Jahre müssen sich MINT-EC-Schulen um die Aufrechterhaltung ihrer Mitgliedschaft im MINT-EC bewerben. Für das GHO, das im Jahr 2000 zu den Gründungsmitgliedern des MINT-EC gehörte, war es im September 2019 wieder soweit. Der Antrag auf Wiederzertifizierung umfasst die Vorlage eines schlüssigen MINT- und Medienkonzepts, den Nachweis der Aktivitäten von Schüler*innen, Lehrer*innen und Schulleitung im MINT-EC-Schulnetzwerk sowie die Dokumentation der geleisteten Öffentlichkeitsarbeit. Dabei gilt es, die eigene Mitgliedschaft insbesondere als einen dynamischen Prozess zu verstehen, bei dem sich die Schule selbst und die Angebote für die Schüler*innen an den aktuellen wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen orientiert.

    Im Herbst 2019 präsentierten Herr Vogelsang, Herr Decker und Herr Dohmen die vielfältigen MINT-Aktivitäten des GHO in einem umfangreichen Antrag, der im Mai 2020 vom MINT-EC positiv beschieden wurde. Neben einer sehr positiven Bewertung der einzelnen Bewerbungskriterien heißt am Ende des Bescheids:

    “Der Antrag zur Wiederzertifizierung dokumentiert, dass das Gymnasium Haus Overbach eine sehr gute MINT-EC-Schule mit hohem Qualitätsniveau ist. Dennoch sind Sie stets bestrebt, sich weiterzuentwickeln.“

    Auf weitere vier erfolgreiche Jahre!

     

    Nachdem unsere Schule ab dem 23.04. zunächst wieder für die Schülerinnen und Schüler der Q2 geöffnet wurde und anschließend auch die Q1 und die EF folgten, kehren jetzt ab dem 27.05.ebenfalls die jüngeren Klassen Schritt für Schritt in die Schule zurück und füllen den Campus mit Leben. Wir freuen uns sehr, dass unsere Schule langsam erwacht und unter Berücksichtigung der hygienischen Auflagen wieder lebendig wird. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler eroberten auch direkt unser neues Klettergerüst, das mit dem Geld aus einem sponsored walk, einer Aktion der SV, angeschafft werden konnte.

    Ab dem 11. Mai 2020 werden zunächst die Schülerinnen und Schüler der Q1 wieder am Präsenzunterricht teilnehmen. Ab dem 13. Mai 2020 werden zusätzlich auch vereinzelt Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase wieder in der Schule beschult.

    Alle anderen Jahrgangsstufen werden erst ab dem 26. Mai 2020 wieder am Präsenzunterricht in der Schule teilnehmen können, weil erst dann die Abiturprüfungen, die ab dem 12. Mai 2020 durchgeführt werden, abgeschlossen sind. Bis dahin wird das bisher durchgeführte Lernen auf Distanz fortgesetzt und die Schülerinnen und Schüler erhalten weiterhin Aufgaben von den einzelnen Fachlehrkräften.

    Im Rahmen der vorhandenen personellen und räumlichen Kapazitäten werden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 ab dem 26. Mai 2020 in einem rollierenden System annähernd im gleichen Umfang bis zum Ende des Schuljahres Präsenzunterricht in der Schule erhalten.

    Jede Jahrgangsstufe wird wegen der Hygieneauflagen nur noch an wenigen Tagen in die Schule kommen können, sodass der Präsenzunterricht auch weiterhin durch das Lernen auf Distanz ergänzt werden wird. Bis zu den Sommerferien finden des Weiteren im Rahmen des optionalen Ganztags weder Arbeitsgemeinschaften sowie Workshops noch die Hausaufgabenbetreuung statt.

    Die Notbetreuung wird es für die Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe von montags bis freitags jedoch weiterhin geben. Bitte beachten Sie dazu bei Bedarf die Vorgaben des Landes NRW:

     

    https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

     

    Ihnen und Ihren Familien wünschen wir weiterhin viel Kraft in dieser außergewöhnlichen Zeit.

     

  • Ab dem 27. April 2020 ist es in Nordrhein-Westfalen Pflicht, im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

    In Anlehung daran hat der Schulträger angeordnet, dass an unserem Gymnasium ab dem 04. Mai 2020 ebenfalls für Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und für Besucher_innen die Pflicht besteht, jeweils einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, damit sich die Mitglieder unserer Schulgemeinde gegenseitig schützen.

    Bis dahin gilt eine Übergangsfrist, in der die Schulleitung und der Schulträger dringend empfehlen, dem Tragen eines Mund- und Nasenschutzes nachzukommen.

    Vielen Dank für Euer und Ihr Verständnis und für die Solidarität zum Schutz der Gesundheit.

    Die Schulschließungen werden bis zum 3. Mai 2020 fortgesetzt. Lediglich für die Schülerinnen und Schüler der Q2 wird es ein Angebot zur Prüfungsvorbereitung ab dem 23. April geben. Über weitere Maßnahmen entscheidet die Kultusministerkonferenz bis zum 29. April 2020.

    Der Elternsprechtag am 24. und 25. April sowie geplante Elternabende müssen ebenfalls in der herkömmlichen Form abgesagt werden. 

    Das Angebot der Notbetreuung besteht weiterhin. Bitte beachten Sie dazu die Vorgaben des Landes NRW:

    https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

    Die Beratungsangebote unserer Schulsozialarbeit sowie unserer Schulseelsorge bestehen auch weiterhin:

    • Frau Jacobi: Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter 0170-5428959 oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
    • Pater Dominik: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    • Frau Wagner: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    • Frau Dicke: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Das Sekretariat ist ab dem 20. April 2020 wieder von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr telefonisch erreichbar.

    Was haben wohl die Jünger und Freunde Jesu wohl gedacht, als er gekreuzigt wurde und schließlich starb? Wie ist es ihnen wohl ergangen nach den Jahren und all die Erfahrungen, die sie mit ihm durchgemacht haben? All die Hoffnungen, die er in ihnen geweckt hatte, scheinen auf einmal wie weggeblasen zu sein.  Während Jesus am Kreuz mit seinem letzten Atemzug nach der Gegenwart Gottes fragte, brach für die Jünger Jesu wohl gerade eine gewohnte, lieb gewonnene Welt zusammen: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

    Doch alles wird doch anders, als Maria Magdalena den Toten noch einmal sehen wollte: „Und siehe, es geschah ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Sein Aussehen war wie ein Blitz und sein Gewand weiß wie Schnee. Aus Furcht vor ihm erbebten die Wächter und waren wie tot.

    Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch den Ort an, wo er lag! Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden und siehe, er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen.“ (Mt 28,1-7)

    Mit dem Kontaktverbot, dem Appell zur sozialen Distanz, den leeren Kirchen und vielen weiteren Einschränkungen sind auch wir gezwungen, die Fastenzeit und das Osterfest anders als in gewohnter Weise zu feiern: In kleinen Kreisen, mit den engsten Angehörigen, ohne Gottesdienste, auf uns und unseren Phantasien allein gestellt. Für viele von uns ist das nicht normal; Manchen wird diese Zeit schon langweilig bzw. geht diese Einschränkungen schon auf die Nerven; Andere müssen sich gezwungenermaßen die Existenzfrage stellen.

    Wie damals den Jüngern, so sagt uns auch dieses Jahr Ostern: „Und alles wird doch anders...“ Gerade in dieser Zeit dürfen darauf vertrauen, dass Gott uns allen noch näher ist und uns nicht alleine lässt; dass er uns dennoch begleitet und mit uns geduldig ausharrt.

    An Ostern wird für die Jünger doch alles anders durch die Begegnung mit dem Auferstandenen. Was gibt deinem Leben/ihrem Leben eine andere positive Note? Welche Begegnung bzw. Erfahrung gibt dir/ihnen Hoffnung und Freude? Und alles wird doch anders...

    Ich wünsche Euch und Ihnen allen ein gesegnetes und frohes Osterfest; und die Freude darüber, dass „etwas Neues, etwas Anderes“ in unserem Leben aufbrechen darf.

    Pater Dominik Nguyen OSFS

  • Wir gehen in dieser Woche auf einen sperrigen und schwer zu ertragenden Feiertag zu: Karfreitag – Jesus starb am Kreuz.

    Das Kreuz als Folterinstrument der Antike schreckt ab…

    Das Kreuz als Ort des qualvollen Todes schreckt ab…

    Und doch ist das Kreuz das Symbol christlichen Glaubens...

    In den Kirchen schweigen jedes Jahr an Karfreitag in den Gottesdiensten die Glocken.

    In unserer aktuellen Zeit ist vieles um uns herum stiller als erwartet und in diesem Jahr liegt daher ein ganz anderes Fest vor uns. So gelingt es uns vielleicht in diesen etwas stilleren Tagen besonders, an das Kreuz Jesu zu denken.

    An Karfreitag begegnen sich in diesem Kreuz zwei Gedanken:

    Jesus ist am Kreuz gestorben – in diesem Ereignis ist Gott selbst in unendlicher Liebe den Weg zu den Menschen gegangen.

    Die Jünger Jesu standen in hoffnungsloser Traurigkeit vorm Kreuz – nur wenn der Tod Jesu ernst genommen wird, kann die Auferstehungsbotschaft von Ostern verstanden werden.

    Wir dürfen an Karfreitag in dem Wissen um die Auferstehung Jesu zum Kreuz gehen und können daher das Kreuz mit all seinem Schrecken ertragen. Denn an Karfreitag strahlt über dem Kreuz schon die wunderbare Hoffnung von Ostern auf.

    Wenn wir uns in unruhigen Zeiten einmal fragen, was eigentlich von all der Aufregung, von all dem Hin- und Her der Gedanken und Überlegungen, von all den Sorgen und Befürchtungen, von allen Wünschen und Hoffnungen, die wir uns machen, wirklich zuletzt übrig bleibt - und wenn wir uns dann die Antwort der Bibel geben lassen wollen, so wird uns gesagt: Es bleibt von all dem zuletzt nur eines, nämlich die Liebe, die wir in unseren Gedanken, Sorgen, Wünschen und Hoffnungen gehabt haben. Alles andere hört auf, vergeht, alles, was wir nicht aus Liebe gedacht und ersehnt haben, alle Gedanken, alle Erkenntnis, alles Reden ohne Liebe hört auf - nur die Liebe hört nimmer auf.

    Dietrich Bonhoeffer

    Eine Beratung und Unterstützung durch das Schulpastoral unserer Schule ist unter folgendem Link möglich:

    https://gymnasium-overbach.de/leben/schulpastoral

     

    Wir wünschen allen trotz der momentan außergewöhnlichen Situation eine gute Ferienzeit und ein frohes Osterfest. Bleiben Sie gesund!

    Das Sekretariat ist in den Osterferien nicht besetzt.

    In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Schulleitung per E-Mail:

    vom 06.04.2020 bis zum 12.04.2020 an den Schulleiter, Herrn Vogelsang, Thorsten

    und vom 13.04.2020 bis zum 19.04.2020 an die stellv. Schulleiterin, Frau Poetgens, Larissa

     

     

     

    CAMILLO: Herr, es ist zu dumm. In letzter Zeit gelingen mir die Dinge nicht so wie ich es mir wünsche.

    JESUS: Hast du dir einmal überlegt, woran das liegen könnte, Camillo?

    CAMILLO: Es ärgert mich, wenn ich meine Vorstellungen nicht verwirklichen kann; entweder mache ich etwas richtig oder gar nicht. Halbe Sachen mag ich nicht.

    JESUS: Ist es nicht viel wichtiger, etwas aus Liebe zu tun, auch wenn es dann nicht so ausfällt wie du das willst?

    CAMILLO: Herr, auch die Liebe drängt darauf, perfekt sein zu wollen, oder nicht?

    JESUS: Glaubst du wirklich, Camillo? Hast du nicht vielmehr Angst, zu wenig Anerkennung zu bekommen, wenn du nicht perfekt bist?

    CAMILLO: Anerkennung? Wer sollte mich anerkennen? Den Leuten ist doch egal, was ich wie mache.

    JESUS: Anerkennung von dir selbst, Camillo. Du bist erst dann zufrieden mit dir, wenn du deinen hohen Ansprüchen gerecht geworden bist. Ist es nicht so, Camillo?

    CAMILLO: Du hast recht, Herr. Meine Ansprüche sind manchmal sehr hoch, zu hoch. Dadurch setze ich mich ständig unter Druck.

    JESUS: Du brauchst mehr Mut, deine Grenzen anzunehmen, und mehr Demut.

    CAMILLO: Gewiss, Herr. Du weißt ja, wie es in mir aussieht. Ich brauche deine Hilfe.

    JESUS: Erfülle deine Pflicht und tu, was du kannst. Das andere überlass mir!

     

    #Kontaktverbot, #WirbleibenzuHause – Mit diesen Hashtags werden wir seit drei Wochen dazu aufgerufen, unseren Kontakt mit anderen einzuschränken, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Für viele Menschen ist die momentane Situation schwer. Während sich einige so langsam einsam fühlen, sind viele gelangweilt bzw. unterfordert.

    So fühlte sich wahrscheinlich auch Don Camillo, eingeschränkt in seiner Fähigkeit. Nicht handeln zu können bzw. nicht perfekt zu sein. Die Erfahrung machen wir alle einmal. Doch dabei stehen zu bleiben bedeutet, sein Leben aufzugeben, sich selbst nicht ernst zu nehmen. Die Fastenzeit erinnert daran, dass es in unserem Leben auch die kleinen Dinge, die unauffälligen Erfolge gibt. Uns dessen bewusst zu werden bedeutet, den Alltag schätzen zu lernen, sein Leben mit liebender Aufmerksamkeit in den Blick zu nehmen.

    Wie sieht es mit dir aus? Fallen dir auch die kleinen Dinge ein, durch die du anderen eine Freude machst oder die andere dir entgegengebracht haben? Wofür bist du dankbar?

    Eine Beratung und Unterstützung durch das Schulpastoral unserer Schule ist unter folgendem Link möglich:

    https://gymnasium-overbach.de/leben/schulpastoral

     

     

     

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