Am 22. April 2026 wurde der Schriftstellerin Caroline Wahl in Haus Overbach die Franz-von-Sales-Medaille verliehen. Diese Auszeichnung ist nach dem heiligen Franz von Sales benannt und würdigt deutschsprachige Gegenwartsliteratur.
Die erste Medaille ging an Caroline Wahl für ihren Roman „Windstärke 17“. Eine besondere Rolle spielte dabei die Schülerjury: Sie hatte sich im Vorfeld intensiv mit mehreren aktuellen Werken auseinandergesetzt und schließlich gemeinsam ihre Entscheidung für die Preisträgerin getroffen.
Die erste Medaille ging an Caroline Wahl für ihren Roman „Windstärke 17“. Eine besondere Rolle spielte dabei die Schülerjury: Sie hatte sich im Vorfeld intensiv mit mehreren aktuellen Werken auseinandergesetzt und schließlich gemeinsam ihre Entscheidung für die Preisträgerin getroffen.
Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung, die Pater Josef Költringer als Provinzoberer der Oblaten des hl. Franz von Sales vornahm, gewährte die Autorin dem Publikum persönliche Einblicke in ihr Werk und las ausgewählte Passagen aus ihrem Roman. Anschließend kam sie mit zwei Schülerinnen der Jury ins Gespräch, sprach über ihren Schreibprozess und die Entstehung des Buches und gab zudem einen kleinen Ausblick auf neue Projekte.
Ein weiteres Highlight des Abends war die Möglichkeit für die zahlreichen Gäste, ihre Bücher signieren zu lassen und mit der Autorin ins persönliche Gespräch zu kommen.
Ein weiteres Highlight des Abends war die Möglichkeit für die zahlreichen Gäste, ihre Bücher signieren zu lassen und mit der Autorin ins persönliche Gespräch zu kommen.
So wurde der Abend zu einem gelungenen Auftakt für die Franz-von-Sales-Medaille, die künftig in festen Abständen in Haus Overbach vergeben werden soll.



