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Neuigkeiten

  • Vor den Herbstferien stellten sich über 80 Schülerinnen und Schüler der Herausforderung, ihre mathematischen Fähigkeiten und ihr logisches Denken bei der Mathematik-Olympiade zu beweisen. Diese verlangte von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einiges, Lösungsstrategien mussten erforscht und umgesetzt, mathematische Aussagen überprüft und zu guter Letzt alles angemessen aufgeschrieben werden. Die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler erhielten dafür am 06.11.2019 einen Preis.
    Alle Erstplatzierten sind außerdem dazu berechtigt, an der Regionalrunde am 15.11.2019 in Overbach teilzunehmen und dann gegen die besten Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Düren anzutreten.
    Wir gratulieren ganz herzlich!

     

     

    Nach fast einjähriger Vorbereitung war es am Mittwoch endlich so weit: Die CJD Jugendkonferenz in Overbach hat begonnen! Nach der zum Teil sehr langen Anreise freuten sich die 278 Teilnehmer, darunter 59 Betreuer, aus 27 unterschiedlichen CJD Standorten über die kulinarischen und aktiven Angebote in der Welcome Area. Parallel zum Abendessen konnten sich die Teilnehmer weitere Aktionsflächen anschauen, am Taizé-Angebot teilnehmen oder weitere Aktivangebote ausprobieren.

    Mit der Eröffnungssitzung in unserer Aula erfolgte dann der offizielle Start der Jugendkonferenz, die noch bis einschließlich Samstag läuft.

    Wir freuen uns u.a. auf spannende Aktionsbündnisse, die Kurzfilmfestspiele und unsere gemeinsame Aktion in Jülich am Freitag zwischen 14:30 und 16:30 Uhr. Am Samstag besteht zwischen 8:30 und 12 Uhr die Möglichkeit, sich auf unserem Campus bei „Jugendkonferenz kompakt“ über die Veranstaltung und die Ergebnisse der Arbeitstage zu informieren.

    Am 04.11.2019 stellten sich unsere neuen Referendarinnen und Referendare an unserer Schule vor.

    von links nach rechts:

    Frau Sonja Dziatzko (Biologie, Mathematik), Frau Jacqueline Reiff (Biologie, Deutsch), Herr Christian Kühn (Englisch, Geschichte), Herr Markus Kiefaber (Englisch, Spanisch), Herr Marcus Schulz (Erdkunde, Latein)

    Herzlich Willkommen in Overbach und viel Erfolg im Referendariat!

     

  • Am 31 Oktober 2019 wurde im Rahmen einer kleinen Festveranstaltung im Science College ein Kooperationsvertrag zwischen unserem Gymnasium und der Sparkasse Düren unterzeichnet. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern durch Finanzexperten die ökonomischen Zusammenhänge näher zu bringen und zu verdeutlichen. Hierdurch sollen Jugendliche besser auf ihr Berufsleben vorbereitet werden und Einblicke in die vielfältigen Arbeitsplatzmöglichkeiten des Finanzwesens erhalten.Das Kooperationsnetz der Unternehmen der Region und Schulen (KURS) fördert diese Kooperationen.

    Bild von links nach rechts: Dr. Christoph Merschhemke (Moderation, Zentralbüro KURS), Thorsten Vogelsang (Schulleiter), Udo Zimmermann (Vorstand der Sparkasse Düren), Michael Arth (IHK Aachen)

     

    Am Mittwoch, den 27. November 2019, wird Bastian Sick mit seinem aktuellen Programm „Wie gut ist Ihr Deutsch?“ beim diesjährigen Overbacher Special des Fördervereins zu Gast sein. Der Bestseller-Autor präsentiert Höhepunkte aus 14 Jahren „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ sowie knifflige Fragen mit verblüffenden Antworten aus seinem neuesten Buch „Wie gut ist Ihr Deutsch?“. Die unterhaltsame Lesung mit ausgewählten Geschichten aus seinen Büchern, Lichtbildprojektionen, Publikumsquiz und Gesangseinlagen beginnt um 20.00 Uhr in der Aula unserer Schule, der Einlass ist ab 19.30 Uhr. Karten sind im Sekretariat sowie in der Buchhandlung Thalia in Jülich erhältlich, Erwachsene zahlen 12 Euro, Kinder 8 Euro.

    Informationen zu Bastian Sick unter: https://bastiansick.de/kolumnen/von-dativ-und-goliath/helmut-schmidt-schule-oder-helmut-schmidt-schule/

    Foto: Till Gläser

     

    Am 23.10 hatten wir unseren letzten Tag in Indien. Morgens nahmen wir erneut an der Assembly der De Sales Academy teil. Unsere Gruppe präsentierte zwei vorher vorbereitete Tänze, eine Choreographie des Discofox und den Stufentanz der diesjährigen Q1. Wir wurden vor der Schule offiziell verabschiedet und haben noch Rosen geschenkt bekommen.
    Den Vormittag verbrachten wir zusammen mit den Brüdern auf dem Sportplatz, wo wir gemeinsam Volleyball und Basketball gespielt haben. Nach einem letzten stärkenden Mittagessen fuhren wir zurück zu unserem Zuhause bei den Nazareth Sisters, um zu packen und sich auf die Abreise vorzubereiten.
    Am Abend folgte eine Messe mit anschließendem tänzerischen und musikalischen Programm. Die Verabschiedungen beim gemeinsamen Barbeque fielen allen schwer. Viele aus unserer Gruppe haben bereits jetzt beschlossen wiederzukommen, ob in zwei Jahren oder später. Obwohl wir uns in Indien so wohl gefühlt haben freuten wir uns auf Zuhause.

     

  • Der letzte Tag unseres Aufenthaltes war gekommen. Nach einem letzten verkürzten Schultag war es schließlich Zeit für den emotionalen und teils tränenreichen Abschied von unseren Gastgeschwistern, bevor wir um 14:30 (USA-Zeit) von zwei Salesianum-Bussen zum Flughafen gefahren wurden. Die Fahrt war voller Geschichten und Erzählungen über die vergangenen zwei Wochen. Wir kamen am Flughafen an, gaben unsere Koffer auf und hatten nun aufgrund einer zweistündigen Verspätung des Fluges sehr viel Zeit an den Terminals. Um acht Uhr konnten wir endlich das Flugzeug betreten und waren kurz darauf in der Luft auf dem Weg nach Hause. Nach einem Abendessen auf 10000 Metern Höhe versuchten die meisten, mit mehr oder weniger Erfolg, etwas Schlaf zu finden. Nach einem Frühstück im Flugzeug und einem sechseinhalbstündigen Flug landeten wir um neun Uhr (deutsche Zeit) am Flughafen Frankfurt, wo wir von unseren Familien empfangen wurden.

     

    Heute war unserer letzter „normaler“ Schultag. Ich habe ihn mit Ella verbracht, weil Delaney (meine Gastschwester) nicht alle mit in ihren Unterricht nehmen konnte. Das Besondere an diesem Schultag war, dass wir an einem Holocaust-Projekt mit einer Geschichtslehrerin und ihrer Klasse teilnehmen konnten. Dies war sehr interessant, weil wir die Sichtweise der Amerikaner auf das Thema näher kennenlernen und uns darüber detaillierter austauschen konnten. Nach der Schule sind Anne, Judith, Julia und ich (wir sind alle zusammen in einer Gastfamilie) mit unserer Gastschwester noch einmal in den Universität-Shop von Delaware und in die Mall gefahren, um die letzten Geschenke für unsere Familien in Deutschland zu kaufen. Anschließend fuhren wir zum Abschiedsessen. Dort trafen wir auf alle Eltern der Amerikaner und auf die Lehrer. Wir aßen zusammen und unterhielten uns über die schöne Zeit. Dabei wurden Bilder vom Austausch auf einem Bildschirm gezeigt. Unsere Gastschwester hatte als Überraschung und Abschiedsgeschenk ganz viele amerikanische Süßigkeiten für uns gekauft. Am Abend fuhren wir dann wieder nach Hause und haben unsere Koffer gepackt. Wir blieben bis spät in der Nacht auf, sangen Lieder und unterhielten uns über die wunderschöne Zeit in den USA.

     

    Der heutige Tag begann für mich - wie auch für alle anderen - früher, da wir uns bereits um 6:50 Uhr, also fast eineinhalb Stunden vor dem regulären Schulbeginn, an der Schule getroffen haben. Hier trafen sich die deutschen Austauschschüler mit Frau Kreß, die Schülerinnen der Padua Academy mit zwei ihrer Lehrerinnen und die Schüler vom Salesianum mit einer ihrer Lehrerinnen. Anschließend stiegen wir in einen Bus, der uns in etwa zwei Stunden nach New York brachte. Unterwegs unterhielten wir uns oder nutzten die Zeit, um etwas Schlaf nachzuholen.

    Wir konnten die Skyline von New York bereits vom Highway aus sehen. Auf der anschließenden Fährfahrt war sie aber noch viel detaillierter zu erkennen. Die Fähre fuhr auch an Liberty Island mit der Freiheitsstatue vorbei und wir hatten dank des guten Wetters einen guten Blick auf sie. Viele von uns waren überrascht, wie "klein" die Freiheitsstatue im Vergleich zu den anderen Gebäuden in New York ist. Nachdem wir angelegt hatten, wurde ein Foto zusammen mit allen Austauschschülern gemacht und wir gingen dann am East Coast Memorial vorbei zum 9/11-Memorial. Auf dem Weg dorthin konnten wir eine Übung der Ladder 10 des Fire Departments New York an ihrer Wache sehen. Am Memorial betrachten wir zuerst den South Tower und als nächstes den North Tower. Dort hat Frau Kreß uns erzählt, wie sie den 11. September 2001 erlebt hat. Anschließend sind wir in die Oculus Mall gegangen, um uns umzuschauen und einzukaufen.

    Nach etwa einer halben Stunde sollten wir uns wieder treffen, um gemeinsam zum Bus zu gehen. Dieser brachte uns dann in die Nähe des Times Square, wo wir erneut freie Zeit zum Einkaufen, Erkunden und Essen hatten. Die meisten von uns gingen als erstes zum Hard Rock Cafe, um dort im Store ein Andenken zu kaufen.

    Nachdem wir uns erneut getroffen hatten, brachen wir zum Rockefeller Center auf, das wir ebenfalls ausgiebig erkunden konnten. Diese Zeit nutzte die Gruppe von Julian und mir, um zur Feuerwehrwache der Engine 65 zu kommen und dort sogenannte Patches der Wache zu kaufen.

    Das nächste Ziel war die St. Patrick's Cathedral, in welcher wir 15 Minuten Zeit hatten, um uns diese anzuschauen.

    Das letzte Wahrzeichen in New York für diesen Tag war der Central Park. Auf dem Weg dorthin sahen wir den Trump Tower, welcher stark von der Polizei und dem Secret Service bewacht wurde. An unserem Ziel angekommen, hatten wir noch einmal 30 Minuten Zeit, bis der Bus kam. Diese nutzen wir, um uns einen kleinen Teil des Central Parks anzusehen und etwas zu essen. Zurück im Bus unterhielten wir uns über den Tag, guckten einen Film oder schliefen. Bevor es endgültig zurück zum Salesianum ging, gab es noch die Möglichkeit an einer Raststätte etwas zu essen. Gegen 20:00 Uhr waren wir wieder am Salesianum und wurden dort von unseren (Gast-)Eltern abgeholt. Zuhause angekommen, berichtete ich kurz über den Ausflug nach New York City und ging dann nach diesem langen und anstrengend Tag ins Bett.

     

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