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Neuigkeiten

  • 17. Oktober

    Nach dem wunderschönen gestrigen Abend sind wir am Morgen pünktlich aufgestanden, haben unsere Sachen wieder zusammengepackt und mit den Brüdern in Salespuram gefrühstückt, um die Einrichtung Richtung Mysore zu verlassen. Nach einer herzlichen Verabschiedung stiegen wir in zwei offene Jeeps ein, die uns durch den tiefen Urwald in einer einstündigen Fahrt zu einem Treffpunkt in den Bergen brachten. Bei dieser Fahrt konnten wir in den Baumwipfeln Affen erspähen und die Vegetation des Urwalds auf uns wirken lassen. An dem vereinbarten Ort holte uns dann ein Bus ab. Mit diesem ging es weiter nach Mysore und nach ca. drei Stunden konnten wir unser luxoriöses Hotel in der Innenstadt beziehen. Nach einer kurzen Pause fuhren wir zu dem Chamunti Hindu-Tempel. Dieser war sehr beeindruckend und interessant, auch wenn wir schon einige Tempel gesehen hatten, da dieser einer der größten und bedeutendsten in Südindien ist. Im Tempel bekamen wir das typisch hinduistische dritte Auge auf die Stirn gezeichnet. Nach einer kurzen Stärkung fuhren wir wieder von der Tempelanhöhung ins Tal hinab, wo wir dann einen Ashram besuchen durften. Diese Einrichtung hat als besonderes Indentifikationsmerkmal, dass die Bewohner dort sowohl in größter Bescheidenheit als auch in vollkommener Ruhe und Meditation ohne Kommunikation mit anderen leben. Dieser Ort ist dabei weder einer Religion zuzuordnen noch für Irgendjemanden unzugänglich. Nach diesem spannenden Besuch sind wir zum Markt von Mysore gefahren, wo wir diesen in Kleingruppen näher kennengelernt haben. Nach einem plötzlich eingetretenen starken Regenschauer sind alle in Dreiergruppen mit Rikschas zurück ins Hotel gefahren.

    18. Oktober

    Nach einer erholsamen Nacht wartete ein sehr umfangreiches Frühstücksbuffet auf uns. Gut gestärkt haben wir ohne unser Gepäck das Hotel verlassen und sind mit Rikschas zum ehemaligen Königspalast in Mysore gefahren. Dieses überaus prunkvolle Gebäude war für uns alle sehr beeindruckend. Im Inneren konnte man sowohl alte Schätze, golden ausgeschmückte Räume und den Thronsaal betrachten. Nach diesem eindrucksvollen Besuch sind wir noch etwas um die Anlage herum zum Busbahnhof gegangen, wo Frau Schulte mit unserem Gepäck aus dem Hotel im Taxi auf uns wartete. Nach kurzer Verwirrung fanden wir unseren Bus Richtung Bangalore, mit dem es in einer dreistündigen Fahrt nach Bangalore zum Busbahnhof ging. Von da aus fuhren wir mit einem weiteren öffentlichen Bus zum Nazareth-Kloster im Südosten von Bangalore, direkt gegenüber der De Sales Academy. Dort angekommen bakamen wir unser vor gut einer Woche in Bangalore zurück gelassenes Gepäck wieder und bezogen unsere Zimmer im Kloster. Am Abend aßen wir dann noch in der Schule mit den Brüdern.

    Heute war der letzte Schultag unserer ersten Woche und somit auch der Start in ein, für uns verlängertes, Wochenende. Der Tag verlief fast wie jeder andere mit der Ausnahme ,dass meine Austauschschülerin einen Test geschrieben hat und ich dann stattdessen ihre Freunde begleitet habe. Die Amerikaner nennen uns deswegen übrigens "shadows" (dt Schatten).

    Das Hauptthema in der Schule war heute mal wieder Homecoming und die missratenen "Spray-tans" einiger Mitschüler.

    Nach der Schule sind wir zu einem Fußballspiel meines Gastbruders gefahren, der nach einer Verletzung nun endlich wieder spielen darf. Das Spiel an sich war nicht sonderlich spannend ,da das andere Team nicht besonders leistungsstark war, aber die Leute zu treffen ,die auf die Schule des Teams gehen ,war eine schöne Erfahrung. Die meisten sind wirklich unfassbar nett. 

    Als das Fußballspiel zuende war sind wir zu einem Center gefahren, damit meine Austauschschülerin einen "Spray tan" bekommen konnte, in der Hoffnung dass der nicht orange wird. Bis jetzt siehts noch nicht danach aus.

    Am Abend war eins der größten Footballspiele in der Region bei dem zwei lokale Highschoolteams gegeneinander antreten. Die Middletown-Highschool und die Appoquinimink-Highschool. Das einzige Problem an der Sache war ,dass man die Footballregeln können sollte um das zu verstehen. Trotzdem war die Atmosphäre unglaublich , obwohl es wirklich sehr kalt war. Der Unterschied zwischen Amerika und Deutschland, was Schulsport angeht, ist wirklich immer wieder unglaublich. Jetzt erwarten wir das verlängerte Wochenende mit dem Highlight, dem morgigen Homecoming-ball.

    Voll bepackt und unter strahlendem Sonnenschein starteten wir nach einem  Frühstück zu Fuß in Richtung Bahnhof. Unser Ziel, das Dorf Salespuram (Dorf der Salesianer), welches von Pater Költringer miterbaut wurde, befand sich mehrere Stunden nördlich von Cochin und wir konnten es nur durch eine lange Zugfahrt erreichen. Während dieser Fahrt erlebten wir einerseits die indische Mentalität der Gelassenheit auf eine ganz neue Art, konnten andererseits aber auch mit einem Blick aus dem Fenster endlose Flüsse, dichte Urwälder, kleine Dörfer und die Gesamtheit der Natur Indiens erleben.

    Lauthals priesen zahlreiche Verkäufer ihre Waren an, wodurch viel Trubel im ganzen Zug herrschte. Trotzdem konnte man auf einer der oberen Liegen oder den verstellbaren Liegesitzen auch seine Ruhe haben.

    Am Zielbahnhof angekommen wurden wir von einem Pater des Dorfes in Empfang genommen und erreichten anschließend nach einer einstündigen Busfahrt das in Dunkelheit getauchte und mitten im Urwald befindliche Dorf der OSFS.

    Beim gemeinsamen Abendessen lernten wir die indischen Schüler kennen und verstanden uns auf Anhieb gut. Im Anschluss daran ließen wir den Abend mit verschiedenen Kartenspielen, Schach oder auch Tischtennis ausklingen.

    Der Founder‘s Day, an dem die Gründung des Ordens durch Pater Louis Brisson gefeiert wird, begann für uns mit einem Frühstück, welches uns für das restliche Programm stärken sollte. Denn den ganzen Vormittag verbrachten wir mit Volleyball- und Basketballturnieren auf dem Sportplatz. In gemischten Teams traten wir in mehreren Runden gegeneinander an und alle hatten sehr viel Spaß. Nach dem gemeinsamen Mittagessen hatten wir Zeit die Umgebung zu erkunden, uns auszuruhen und auch unsere Aufführungen für das „Cultural Program“ zu proben. Am späten Nachmittag trafen wir uns alle in der Kapelle um eine Messe zu feiern. Wir saßen auf Kissen auf dem Boden und es wurde sehr viel und laut gesungen. Im Anschluss gingen wir direkt zum „Cultural Program“ über, bei welchem zuerst die indischen Schüler viele vorbereitete Tänze, Lieder und andere Aufführungen präsentierten. Danach waren wir an der Reihe und sangen zuerst zwei Lieder, bevor wir unseren einstudierten Tanz aufführten.

    Um den Tag zu einem gelungenen Ende zu führen, bereiteten einige indische Schüler ein festliches Essen vor. Die Stimmung war sehr ausgelassen und nach dem Essen tanzten wir alle zu deutscher, aber auch indischer Musik und konnten die Kulturen so gegenseitig noch besser kennenlernen.

    Nachdem wir alles aufgeräumt hatten, packten wir noch unsere Taschen, da wir am nächsten Morgen früh weiterreisen mussten und fielen glücklich und erschöpft ins Bett.

  • Heute war unser erster Schultag in Amerika. Wir fuhren mit einem traditionellen amerikanischen Schulbus zur Schule. Nach einer kurzen Besprechung mit allen Austauschschülern gingen alle mit ihren Gastbrüdern in den Unterricht. Mein Gastschüler ist ein Senior und er hatte an diesem Tag eigentlich frei, deshalb setzten wir uns in die Bibliothek. In der zweiten Stunde hat mein Gastbruder mir seine Arbeit im Fach Computer Science gezeigt und wir warteten auf das gemeinsame Frühstück mit allen. Das gemeinsame Frühstück sollte für ein Annähern der Gruppe sorgen und jeder hat sich über alle möglichen Themen unterhalten. Danach holte uns unsere Gastmutter ab und wir holten meinen anderen Gastbruder, der zu der Tatnall School geht, ab. Wir fuhren zu einer riesige Mall, die Christiana Mall. Wir hatten immer noch unsere Schulkleidung an, da wir direkt von der Schule aus zu der Mall gefahren sind. Die Schulkleidung bestand aus einer Stoffhose, Hemd, Krawatte, Anzugsschuhe und einem Sakko, das die meisten nicht anhatten. Den ersten Schultag haben wir mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen gelassen.

    Das Sekretariat des Gymnasiums ist in den Herbstferien vom 14.10. bis 15.10.2019 in der Zeit von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr besetzt.

    In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Vertretung der Schulleitung per E-Mail:

    vom 14.10. bis 20.10.2019 an Frau Poppel, Nele

    und an den Schulleiter in der Zeit vom 21.10. bis 27.10. 2019 Vogelsang, Thorsten.

    13. Oktober
    Nach einer erholsamen ersten Nacht in einem komfortablen Hotel in der Stadt Kochi, starteten wir voller Vorfreude auf eine Backwater Tour in den Tag. Nach dem Frühstück wurden wir von zwei Omnibussen abgeholt, sodass unsere Bootstour gegen 10 Uhr beginnen konnten. Im ersten Teil unserer mehrstündigen Bootsfahrt tauchten wir in das exotische Naturreich Südindiens ein, wobei wir die Vielfalt von Flora und Fauna bestaunten. Unter anderem bekamen wir Wasserschlangen, Kormorane und farbenfrohe Insekten zu Gesicht. Während unserer Bootsfahrt brachte uns der Reiseführer an verschiedenen Stationen das Leben in der Wildnis näher. Den ersten Zwischenstopp legten wir auf einer kleinen Insel ein, deren Bewohner uns die Herstellung von Kokosnussseilen zeigten. Anschließend aßen wir gemeinsam zu Mittag, wobei wir ganz traditionell von einem Bananenblatt und mit Händen speisten. Für viele von uns war dies eine ganz neue Erfahrung. Danach verteilten wir uns auf kanuähnliche Boote, die uns über kleine Kanäle zu einem am Wasser gelegenen Dorf führten auch dort gingen wir an Land und bewunderten die große Diversität an Kräutern und Gewürzen. Schließlich endete die Tour und wir kehrten mit neu gewonnenen Eindrücken in unser Hotel zurück. Den Abend ließen wir in einem feinen Restaurant ausklingen.

    14. Oktober
    Mit der Fähre setzten wir über zu Ernakulam, einem weiteren Distrikt Keralas, um an einer religiösen Tour teilzunehmen. Auf der anderen Seite wurden wir von Autorikschas abgeholt und zu den jeweiligen Standorten chauffiert. Zunächst besuchten wir die Santa Cruise Basilika , eine katholische Kirche, die besonders durch ihr prunkvolles und prunkvolles Aussehen bestach. Pater Költringer lieferte zusätzliches Hintergrundwissen, wie zum Beispiel, dass die Inder ihren Glauben mit allen Sinnen wahrnehmen. Kurz darauf besichtigten wir die Fischer am Ufer, welche von der chinesischen Art ihre Netze auszuwerfen Gebrauch machten. Zudem durften wir auch selber Hand anlegen und das Fischernetz einholen. Als nächstes hielten wir an der Saint Francis Church, in der wir uns unserer Schuhe entledigen mussten. Dieses Mal erzählte uns ein Guide ein bisschen über die Geschichte von Kerala und der dort ansässigen Bewohner. Des Weiteren wurde uns ein Einblick in die Wäscherei "Vannar Sangham" gewährt, da diese auch für Touristen zugänglich war. Anschließend statteten wir dem hinduistischen Tempel, Shri.Cochin Jain Tempel, einen Besuch ab. Den Höhepunkt bildete dabei die Taubenfütterung, bei der wir auch selber die Möglichkeit hatten, die Tauben zu füttern. Danach würden wir zu einem Gewürzgeschäft gefahren und haben uns nebenbei auch eine Carpetshow angesehen, wobei Kashmir-Teppiche präsentiert wurden. Außerdem stillten wir unseren Hunger, indem wir unser Mittagessen in einem kleinen Restaurant zu uns nahmen. Darauf folgte eine Besichtigung des Mattancherry Palace Museums. Zuletzt kauften wir Souvenirs im Judenviertel ein, in dem sich auch eine Synagoge befindet. Wieder im Hotel angekommen, standen uns mehrere Optionen offen, wie wir den Nachmittag gestalten wollten. Ein großer Teil der Gruppe entschied sich dazu, noch ein wenig an der Promenade entlang zu flanieren. Den erlebnisreichen Tag beendeten wir mit einem gemütlichen Abendessen im selben Restaurant wie am Tag zuvor.

  • Vom 9.-11. Oktober waren 39 Gastschüler des Collège Saint-Joseph aus Chênée in der Nähe von Liège bei uns in Jülich zu Besuch. Zusammen mit den Schülerinnen des Mädchengymnasiums haben wir den Brückenkopfpark Jülich erkundet und dort das Kennenlernen durch verschiedene Projekte zu Sprache und Sport intensiviert. In den folgenden Tagen standen weitere Exkursionen auf dem Programm: Erkundung des LVR-Archäologischen Parks in Xanten mit interessanter zweisprachiger Führung und verschiedene sportliche Aktivitäten in Aachen. Es war für alle Teilnehmer eine große Freude neue und bekannte Gesichter zu sehen.

    Vive l'amitié!

    Endlich war es soweit! Erwartungsvoll Gesichter und aufgeregte Gespräche vor dem Schalter der Lufthansa am Flughafen Frankfurt. Das Erlebnis "American Dream" konnte beginnen. Aber für einzelne wurde es wirklich zu einem kleinen Abenteuer: vertauschte Vornamen, nicht sofort akzeptierter Eta-Antrag, vergessene Jacke im Flugzeug, extra Leibesvisitationen, durchsuchte Koffer und eine Powerbank, die Amerika nie sehen durfte. Dafür war die Wartezeit nach dem holprigen 8-Stunden-Flug bei der Einreise in Philadelphia nur eine 3/4 Stunde. Die große Herzlichkeit, mit denen die deutsche Gruppe von den Gastfamilien empfangen wurde, war eine Wohltat.

    Wir fühlten uns sofort zu Hause. Den Rest des Tages verbrachten alle in den Familien, wo z. B. wegen der angenehmen Temperaturen am Feuer geredet und Filme geschaut wurden. Ein langer, erlebnisreiche Tag.

    13.10.2019

    Unser erster richtiger Tag in Amerika war sehr spannend. Zwar sind wir noch ein wenig schüchtern, aber unsere Gastfamilie ist sehr lieb und ich bin mir sicher die anfängliche Zurückhaltung legt sich bald. Morgens sind wir zu Ramsey's Farm gefahren und haben Kürbisse gekauft, mit denen wir später das Haus für Halloween dekorieren möchten. Danach haben wir unsere Gastschwester zum Lacrosse Training begleitet. Wir waren sehr beeindruckt von der Größe der Mannschaft und den spielerischen Fähigkeiten der Mädchen. Anschließend haben wir ein paar Sachen eingepackt und sind relativ spontan zu einem Strandhaus einer Freundin gefahren. Dort werden wir eine Nacht schlafen um morgens den Sonnenaufgang genießen zu können. Nach einem sehr leckeren Dinner setzten wir uns noch zusammen und ließen den Abend mit einem Film ausklingen. Danach fielen wir totmüde in unsere Betten und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

     

     

    Freitag, 11.Oktober

    Nach dem vielen Reisen und dem Inlandsflug am Vortag haben wir uns am Freitag entspannt. Wir nutzten ihn, um an den Strand zu gehen und dort einfach loszulassen. Dabei genossen wir das tolle Wetter und die schöne Location. Nach ungefähr drei Stunden machten wir uns auf und jeder konnte sich sein eigenes Mittagessen suchen. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Einstudieren des Tanzes, welchen wir in der kommenden Woche in der „De Sales Academy“ aufführen wollen. Nach intensiven Übungsstunden waren die Schritte bei fast allen klar und wir ließen den Abend mit einem schönen Sonnenuntergang, Kartenspielen und vielen Abendgesprächen ausklingen.

    Samstag 12 Oktober

    Am Samstag mussten wir erneut unser Quartier wechseln. Nach einem kurzen Gang zum Strand am Morgen fuhren wir mit Autorikschas zu einer Bushaltestelle. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus, bis wir dann, nach einem kurzen Fußmarsch, zur Fähre gelangten. Wir nahmen diese und fanden uns wenig später in einem Restaurant am Wasser wieder, in dem wir alle zu Mittag aßen. Das Kaufen von Postkarten in einem kleinen Souvenirladen wurde uns ebenfalls ermöglicht. Unseren Nachmittag verbrachten wir mit dem Besuch in einer traditionell indischen Kampfschule. Dort wurden wir von vielen spektakulären Tricks und Übungen sehr beeindruckt. Am Vorabend fuhren wir erneut mit der Fähre und Autorikschas zu unserem neuen Hotel, welches wir nach einigen Strapazen auch alle sicher erreichten. Den Abend ließen wir dann in einem weiteren Restaurant ausklingen, welches uns von Max und Daniel durch ihre letzte Indienfahrt empfohlen wurde.

     

     

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